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Projekt

14. Mai 2019

Start der Initiative „Einstellung zählt – Arbeitgeber gewinnen“ Unternehmens-Netzwerk INKLUSION als Partner dabei

Am 10. April 2019 wurde in Berlin die Initiative „Einstellung zählt – Arbeitgeber gewinnen“ von Bundesminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil, von Ingo Kramer, dem Präsidenten der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und von Valerie Holsboer, Vorstand Ressourcen der Bundesagentur für Arbeit (BA) gestartet.

Neben der Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH) ist auch das Unternehmens-Netzwerk INKLUSION in die Initiative eingebunden.
Ziel der Initiative ist es, Arbeitgeber, die nach Kenntnisstand der Agentur für Arbeit noch keine Men-schen mit Schwerbehinderung beschäftigen, für die Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen zu gewinnen.

Das Unternehmens-Netzwerk INKLUSION wird schon in der Pilotphase Arbeitgeber durch direkte An-sprache und durch Einbindung in seine Netzwerke für Inklusion sensibilisieren und den Austausch mit inklusionserfahrenen Arbeitgebern ermöglichen.

Das bundesweite Projekt berät und unterstützt seit 2017 Arbeitgeber bei der betrieblichen Inklusion. Dabei greift es auf ein bundesweites Netzwerk aus Akteuren der Inklusion zurück und setzt in Ergänzung zu den gesetzlichen Verpflichtungen auf Dialog und Kommunikation.
Mit dem Unternehmens-Netzwerk INKLUSION hat die Initiative einen erfahrenen Partner an Bord. „Seit Projektstart haben unsere Beraterinnen und Berater über 2.500 Betriebsberatungen durchgeführt. Zudem nahmen über 4.800 Personen an unseren 226 Veranstaltungen zur Inklusion teil. Das dabei entstandene bundesweite Netzwerk ist für die Zusammenarbeit viel wert!“, so Projektleiter Manfred Otto-Albrecht.
BMAS, BDA und die BA haben die Initiative gemeinsam ins Leben gerufen. Sie startet zunächst in den sechs Arbeitsagenturbezirken Aachen-Düren, Erfurt, Freiberg, Köln, Neumünster und Reutlingen. Nach Auswertung der Pilotphase ist eine Ausweitung auf das gesamte Bundesgebiet für das Jahr 2020 vorgesehen.